Ziele

Im Mit­tel­punkt steht das Kind mit sei­ner indi­vi­du­el­len Lern­struk­tur. Die inte­gra­ti­ve Lern­the­ra­pie basiert auf einen res­sour­cen­ori­en­tier­ten Ansatz, der von den Stär­ken des Kin­des aus­geht. Nach lan­gen Miss­er­fol­gen erlangt das Kind wie­der Erfolgs­er­leb­nis­se. Das erhöht die Lern­mo­ti­va­ti­on und das Selbst­be­wusst­sein wird gestärkt. Damit wird erst die Vor­aus­set­zung geschaf­fen, die bestehen­den Schwä­chen zu über­win­den.

Nur ein Ler­nen mit posi­ti­ven Emo­tio­nen sichert lang­fris­tig die Bereit­schaft des Kin­des zum selb­stän­di­gen Ler­nen.

  • Über­win­dung der emo­tio­na­len und sozia­len Begleit­sym­pto­me
  • Her­aus­bil­dung posi­ti­ver Lern­struk­tu­ren
  • Sta­bi­li­sie­rung des Selbst­wert­ge­füh­les
  • Ver­bes­se­rung der indi­vi­du­el­len Lern­vor­aus­set­zun­gen durch geeig­ne­te The­ra­pie­an­ge­bo­te zur För­de­rung der Wahr­neh­mung, der Fein­mo­to­rik, der Ori­en­tie­rung, der Kon­zen­tra­ti­on und der Gedächt­nis­leis­tun­gen
  • Anschluss an den Regel­un­ter­richt in den betrof­fe­nen Berei­chen durch fach­di­dak­tisch fun­dier­te und pro­zess­ori­en­tier­te För­de­rung

Wei­ter geht es zur Gegen­über­stel­lung von Nach­hil­fe und Lern­the­ra­pie.